FVW Artikel über Web 2.0 im Tourismus

In der FVW-Ausgabe 6 / 09 vom 18. März hat Arndt Aschenbeck vom PhocusWright Bloggers Summit auf der ITB berichte. Ich war ebenfalls Teilnehmer der PhocusWright-Veranstaltung (siehe ältere Posts dazu hier, hier und hier) und wurde von der FVW mit einem Statement über Destinationsmarketing im Web 2.0 zitiert: “Für die Umsatzentwicklung von Destinationen und Leistungsträgern ist nicht mehr alleine das Marketing-Budget entscheidend. Web 2.0 hat den Konsumenten in den Mittelpunkt gerückt. Deshalb wird es zunehmend wichtiger, möglichst viele gute Empfehlungen von Reisenden zu generieren.” Geerdet wird dieses Zitat durch die Zahlen, die der V.I.R. auf der ITB veröffentlicht hat: 28% aller Internetnutzer, die eine Reise gebucht haben, haben ihre Entscheidung auf Basis der Inhalte von Reisecommunities wie TripsByTips getroffen. Die Logik ist also klar: Destinationen müssen sicherstellen, dass zufriedene Reisende Empfehlungen über sie bei TripsByTips schreiben. Dafür haben wir uns sehr effektive und für die Destinationen mit wenig Aufwand verbundene Möglichkeiten einfallen lassen, die allerdings auch Geld kosten. Und jetzt die Frage an die Marketingentscheider der Destinationen: 28% der Onlinebucher treffen ihre Entscheidung auf Grund der Inhalte in Reisecommunities. Wieviel Prozent Eures Marketingbudgets gebt ihr momentan für die Zusammenarbeit mit Communities aus?

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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 3. April 2009 um 15:37 | Permanent-Link

    Puhu, das ist aber schon sehr werblich formuliert. Ein bisschen differenzierter würd ich es schon sehen wollen. Es sind ja nicht NUR Reisecommunities relevant. Ich sehe das KO Kriterium in sozial attribuierter Information. LG Daniel

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